
Bericht von Hans Ellmaurer
Am Morgen lag Nebel über
der Strecke, nachdem dieser verzogen war, wurde das Wetter immer
besser, schließlich kam sogar die Sonne durch.
Ich konnte
die Dauerprüfung problemlos und ohne Zwischenfälle
abspulen.
Auf Grund meines Vorjahresergebnisses ging ich von
Startplatz 1 ins Rennen. Nach dem Start war ich Zweiter in der ersten
Runde, verlor aber Runde für Runde einen Platz bis ich dann
Fünfter war, hab ein bisschen getrödelt.
Ich bin dann
aber aufgewacht, dachte mir: „jetzt reicht's“ und habe
mich wieder auf den zweiten Platz vorgekämpft.
In der
letzten Kurve hat sich aber noch einer innen rein gebremst, ich
musste kurz aufmachen, um einen Sturz zu vermeiden und war somit
Dritter.
Der Spätbremser wurde allerdings nach der
technischen Nachprüfung aus dem Rennen genommen - hinten falsche
Felge, es rächt sich eben Alles.
Thilo Häfele wurde
Zweiter in seiner Klasse, Bastian Reichenecker kam auf Platz 10 und
Uwe Pelzl als 12. ins Ziel.
Euer
Hans
Achtung: auf
dem Video Portal des DMSB findet sich ein Videoclip vom
Seriensportlauf Nürburgring
>>
www.dmsb.tv
und
den Pfad „Motorradsport / Seriensport / Saison 2012“
wählen
Bericht von Niklas Pfeiffer
Wir
sind ja nun drei Fahrer vom Rheintal MSC, die an dieser
Internationalen Meisterschaft teilnehmen, mit Thilo Haefele in der
Superbike Klasse und Niklas Pfeiffer, sowie Bastian Reichenecker in
der Klasse Supersport.
Mittlerweile sind wir zurück aus
Schleiz, wo am 28./29.4.2012 die ersten beiden Läufe ausgetragen
wurden.
Wir hatten perfekte Wetterbedingungen und sehr gute
Rennen. Inzwischen findet die Serie nun auch in den Medien die
Anerkennung und Berichterstattung, die sie verdient, wie u.a. der
nachfolgende Link zu einem Artikel in der Zeitschrift „Speed
Week“ beweist:
Die
Rennen waren wieder sehr spannend und alle drei Fahrer erreichten
durch gute Ergebnisse in der Gesamtwertung gute Platzierungen unter
den Top Ten:
Thilo liegt nach Platz vier im ersten und Platz fünf
im zweiten Lauf auf Platz fünf in der Gesamtwertung.
Bastian
Reichenecker und Niklas Pfeiffer belegten nach sehr knappen Rennen
die Plätze 8 und 9 im ersten, sowie 6 und 7 im zweiten Lauf der
Supersport Wertung und liegen jetzt auf Platz 6 und 7 der
Tabelle.
Zwischen Bastian und Niklas gab es jeweils die engsten
Zieleinläufe in beiden Rennen:
mit 0,7 sec im ersten und
0.02 sec im zweiten Lauf musste sich Niklas wirklich knapp geschlagen
geben.
Der gute Start verspricht eine spannende weitere
Entwicklung der Saison!
Ergebnisse
Lauf 1 Ergebnisse
Lauf 2
Gruß
vom Rheintal Road Racing Team
Euer Niklas
Uwe Pelzl's Ausblick auf 2012
Die Winterzeit ist keine Ruhezeit,
nein auch in dieser Jahreszeit sind wir mit vollem Elan bei der
Arbeit. Wohl dem, der eine beheizte Werkstatt hat, bei mir ist dies
nur bedingt möglich, aber ich hab das Beste draus gemacht.
Reinigung war erst mal angesagt, dazu hatte ich mein gutes Stück
fast völlig zerlegt, da stand dann nur noch der Rahmen mit dem
Motor im Hof.
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Da die Gabel eh ausgebaut war, hab
ich diese mal gleich überarbeiten und auf meine Körpermasse
einstellen lassen.Um mit einem komplett guten Fahrwerk wieder
durchstarten zu können, musste auch noch ein Federbein aus
feinstem Schwedenstahl von Öhlins her.
Die Verkleidung wurde
abgeschliffen und bekam eine neue Schicht in weißem Glanz, die
farblich durch Aufkleber noch eine Linie bekam, ein paar
Sponsorenaufkleber drauf und los konnte es gehen.
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Schon am 17.März wurde die fast fertige Rennsemmel dann in Anneau du Rhin der Öffentlichkeit präsentiert. Gemeinsam mit dem 1000kmTeam (Kalwellis und Reichenecker) und ihrem Mechaniker Sascha Wardenga sowie meinem „Mädchen für alles“ - ja von Heizdecken auf und abziehen, über Tanken, bis hin zur Verpflegung macht meine Elfie alles - konnten die ersten Trainingsrunden in der französischen Breisgauregion gedreht werden. Bei ca. 20 Grad hatten die Reifen schon guten Grip und wir konnten paar flotte Runden drehen.
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Die nächste Trainingseinheit hatte ich dann gemeinsam mit der “Rennleitung 110“ am 1. April am Nürburgring, hier war ich als Instruktor für die Jungs der Rennleitung dabei, hatte aber auch noch reichlich Zeit, mich um meine Defizite zu kümmern.
Na, ich will`s net schön
reden, bei Temperaturen um den Gefrierpunkt (wir sind morgens bei
-3°C aufgestanden und hatten beim ersten Turn +2-3°C ) war es
schon ein Ritt auf der Rasierklinge, folglich gab es dann auch viele
Bodenkontakte. Nachmittags hat das Thermometer dann doch die Region
über 10 Grad erreicht und wir hatten dann einigen Spaß, am
Gashahn zu drehen.
Am 20. April steht schon das nächste
Training in Oschersleben auf dem Plan, die Wetteraussichten sind da
auch nicht besser aber die Rennen finden ja auch bei jeder Witterung
statt.
Die Seriensport-Saison beginnt am 1.Mai mit dem ersten
Rennen auf dem Nürburgring (Sprintstrecke), dann geht’s
vom 15.-17.Juni nach Oschersleben wo an diesem Wochenende zwei Rennen
stattfinden werden.
In Schleiz ist dann schon am 20.-22.Juli der
Abschluss der diesjährigen Seriensportsaison, tja die
finanzielle Situation der Veranstalter lässt keine weiteren
Rennen zu - hoffen wir, dass sich diese Lage bis zum nächsten
Jahr wieder ändert.
Wie gewohnt werd' ich Euch weiter auf
dem Laufenden halten,
ciao Uwe
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Niklas Pfeiffer über die Saisonvorbereitungen 2012
Nachdem Niklas
Pfeiffer im Jahr 2011 erfolgreich an dieser Veranstaltung
teilgenommen hat und seine Berichte über das großartige
Rennen und die besondere Herausforderung der TT Rennstrecke sehr
großen Anklang fanden, hat sich auch Road Racer Thilo Häfele
für 2012 zur Teilnahme entschieden.
Wie in jedem Jahr geben
sich die Veranstalter auf der Isle of Man sehr viel Mühe, den
neu hinzukommenden Fahrern die bestmögliche Information und
Vorbereitung zu ermöglichen, was in Anbetracht der extremen
Rennstrecke
absolut erforderlich ist.
Hier nun ein kurzer
Bericht von Niklas Pfeiffer über das Newcomer Weekend im
Februar, zu welchem er Thilo Häfele begleitet hatte:
Auf
Anfrage von Thilo, ihn zum Newcomerweekend im Februar zu begleiten
musste ich nicht lange überlegen, jede Minute auf der Insel und
auf den Straßen bringt etwas in Sachen Streckenkenntnis und
somit Race Performance.
So haben wir uns auf den beschwerlichen
Weg zur Insel gemacht - da es keine direkten Flüge gibt, mussten
wir eine mittlere Europa Reise starten um von Stuttgart über
Amsterdam - Manchester endlich nach Castletown, Isle of Man zu
gelangen.
Wir wurden von Colin Moore empfangen, meinem Freund und
Sponsor auf der Isle of Man, der sich immer wieder mit voller Hingabe
um die Continental Fahrer kümmert.
Es waren noch drei weitere
Fahrer aus Deutschland zu uns gestoßen, die in 2012 an den
Start gehen wollen, so waren wir eine nette Gruppe, und konnten mit
dem Transporter, den uns Colin Moore zur Verfügung stellte, am
ersten Abend direkt noch eine Runde auf der Strecke fahren und erste
Eindrücke für die Newcomer sammeln.
Die extremen
Steigungen und Gefälle der Strecke, die auf den Onboard Videos
nicht so ersichtlich sind, sorgten für großes Erstaunen
und Überraschung. Am Ende der ersten Runde trafen wir uns im
berühmten „Creg Ny Ba“ Pub erneut mit Colin und
meinem Mechaniker von 2011, Charly, um den Abend ausklingen zu
lassen.
Am Samstag war dann der offizielle Teil der Veranstaltung
mit Begrüßung durch den Clerk of Course sowie den
Vorsitzenden des organisierenden Motorsport Clubs. Im Anschluss sind
wir dann, aufgeteilt in zwei Gruppen zu ca. 12 Fahrern, mit
Kleinbussen und jeweils erfahrenen und erfolgreichen TT Fahrern um
die Strecke gefahren. Die Informationen über Einlenkpunkte,
Bremspunkte oder besondere Stellen auf der 67 Km langen
Strecke waren sehr informativ und hilfreich aber nach drei Runden war
der Kopf dann auch ziemlich voll. Am Abend war dann noch ein
Fototermin für die Presse, Reporter der Tageszeitung und einige
Sportjournalisten waren vor Ort um die Newcomer zu befragen - die
Pressearbeit ist dort sehr wichtig und wird auch sehr professionell
wahrgenommen.
Ab 20 Uhr hatten wir noch Gelegenheit an einem
'Fundraiser' für die " Hoggys Ambulance "
teilzunehmen, welcher im Palais Hotel stattfand. Diese Organisation
unterhält mit Spendengeldern, die bei solchen Veranstaltungen
gesammelt werden, mit Versteigerungen von Rennbildern, Helmen, Jacken
oder T Shirts und dem Verkauf von Losen für eine große
Tombola
zwei Rettungshubschrauber und zwei Rettungswagen. Die
Rettungshubschrauber und Rettungswagen sind alle mit ehrenamtlich
tätigen Notfall Ärzten und Rettungssanitätern
besetzt, die Ihre Freizeit ganz dem Motorsport widmen. Es ist
unbeschreiblich mit welchem Einsatz und welcher Begeisterung die
Menschen dort für den Motorsport da sind.
Am Sonntag morgen
konnten wir deutschen Fahrer dann noch eine ganz private Runde mit
Nuno Cateano als Lehrer im Transporter von Colin um die Strecke
fahren. Ich kenne Nuno persönlich sehr gut, da wir beide im Jahr
2011 gemeinsam als Newcomer das gleiche erlebt hatten ,so konnte ich
Ihn problemlos für diese privat Runde fragen, er selbst ist
im
Moment sehr intensiv am trainieren für seine erste TT in
2012, so hatten wir einen perfekten Vormittag und konnten auf dieser
letzten Runde nochmal sehr viele Informationen erhalten.
Leider
war dann unser Wochenende auch schon wieder zu Ende, es ging auf die
lange Rückreise über Manchester und Paris. Für Thilo
und mich war es wertvolle Zeit, mit tollen Leuten und auf der
aufregendsten Rennstrecke der Welt, wir sind bereits voller Vorfreude
auf unsere Rennen im August, bis dahin haben wir noch eine Menge Zeit
um Onboard Videos zu studieren, die Strecke zu lernen sowie unsere
Motorräder auf den bestmöglichen Stand zu bringen.
Für
die Unterstützung in der Saison 2012 möchten wir uns bei
unserem Motorsport Club, sowie den Sponsoren Motul Öle, Michael
Koch KFZ-Sachverständiger, Held Motorradkleidung sowie Fuchs
Motoröle bedanken.
Für den Manx Grand Prix haben wir
noch Möglichkeiten einen Team- oder Titel-Sponsor sehr medien-
und werbewirksam zu präsentieren.
Kontakt hierzu über den Admin oder die Fahrerprofile von Thilo Häfele und Niklas Pfeiffer
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Fotos: privat
Diese Frage werden sich schon einige gestellt haben - ja da bin ich Euch noch einen Bericht schuldig!
In Schleiz hatte die
Seriensportsaison für mich begonnen, darüber hatte ich ja
schon meine Eindrücke geschildert, noch in der gleichen Woche
ging es weiter mit einem Training des Rheintal MSC in Hockenheim.
Die Veranstaltung war gut besucht, auch das Wetter und die vielen
Helfer trugen zum Gelingen der Veranstaltung bei.
Anfang Juni
stand dann ein langes Wochenende an, es begann schon am Mittwoch mit
einem Training in Oschersleben.
Ich hatte das Glück,
dass Nina Prinz als Instruktorin fungierte und mir die Strecke
nördlich des Harz' mal richtig zeigte. Da ich die Strecke vorher
nicht kannte, hat mir diese Vorführung gleich mal einige
Sekunden gebracht. Beim Rennen am Sonntag konnte ich nach gutem Start
und einem harten Fight meine Position bis ins Ziel halten und belegte
bei 19 Teilnehmern den 13. Platz, ….jaaaa, meine ersten
Punkte!!!
Hoch motiviert reiste ich dann an Fronleichnam in den
tiefsten Osten der Republik. Der Lausitzring ist eine gigantische
Arena, ich stand in der Boxengasse und schaute zur Tribüne hoch,
den Kopf weit in den Nacken gelegt....die endet ja erst im
Himmel!!
Die Strecke als solches war sehr uneben aber ich hatte
mich damit schnell angefreundet, doch plötzlich in der 4. oder
5.Trainingssitzung, auf der langen Start-Zielgeraden, bei einem Tempo
von weit über zweihundert bemerkte ich die brennende Ölleuchte
- da war es aber leider schon zu spät und der Motor war nicht
mehr zu retten.
Gleich noch am Samstag hab ich den Motor ausgebaut
und zerlegt. So was nennt man „kapitaler Motorschaden“,
die Lager und auch die Kurbelwelle waren irreparabel eingelaufen, die
Pleuel waren blau verfärbt, nein da war nix mehr zu
retten.........
Die lange Sommerpause
nutzte ich dann, um mir einen anderen Motor zu besorgen und am 1.
August drehte ich wieder die ersten Runden in Hockenheim.
Am 7.
August beim Rheintal-Training auf dem Luk-Drivingcenter war
ich trotz feuchter Witterung schon wieder eine Einheit mit meinem
Bike. Der Motor entwickelte solch eine Kraft, dass mir auf der
Gegengerade am Wald entlang die Bremszone ausging und ich die
ausreichend vorhandene Wiese zum Reduzieren der Geschwindigkeit
nutzen musste. Auch solche Situationen müssen geübt
werden!
Ende August wieder ein langes Wochenende, am 25.08. ein
Training des Rheintal MSC in Hockenheim und noch mal wurde der
Club mit reichlich Sonnenschein belohnt, auch bei dieser
Veranstaltung ein volles Haus, hat richtig Spaß gemacht.
Für
Samstag war dann das Seriensportrennen angesagt und Sonntag
folgte noch das 500km-Rennen.
Beim Seriensportrennen ging es dann auch gleich in den ersten beiden Runden drunter und drüber, bei einsetzendem leichtem Regen kamen einige Kollegen dem Boden doch etwas zu nahe, der Hans Ellmaurer konnte seine Kiste ja wieder aufrichten und das Rennen fortsetzen, aber das Bike eines anderen Fahrers lag mitten auf der Ideallinie, das Rennen wurde abgebrochen, konnte aber dann durch einen einsetzenden monsunartigen Regenschauer und auch aus zeitlichen Gründen nicht mehr erneut gestartet werden. Tja - auch diese Veranstaltung war für mich eine Nullnummer.
Sonntag dann die 500km
von Hockenheim, wir hatten uns gut vorbereitet, das Material war
bestens sortiert und das Wetter meinte es auch gut mit uns. Vom Start
weg lagen wir immer im vorderen Mittelfeld, teilweise auch schon auf
dem dritten Platz, es lief alles rund. Etwas Stress kam auf, als die
Bremsbeläge meiner Maschine wider Erwarten doch schon nach zwei
Turns runter gefahren waren, aber unser Team arbeitete sehr flott und
zuverlässig und der Fluss wurde nicht beeinträchtigt.
Nach
genau der Hälfte des Rennens war ich wieder gefordert, in der
zweiten Runde meines nun laufenden Stints überholten mich zwei
BMW S1000 RR auf der Parabolika Richtung Spitzkehre, natürlich
wollte ich mich da dran hängen, dies gelang mir auch bis zur
Einfahrt Motodrom, in voller Schräglage spürte ich, wie die
Lenkung ganz leicht wurde und schon im gleichen Augenblick schmierte
die Maschine übers Vorderrad weg. Wir gingen dann „getrennte
Wege“ aber kamen doch beide im Kiesbett zum Liegen. Himmel
Erde, Himmel Erde, …ich weiß nicht wie oft ich mich
gekugelt habe, bei einer Geschwindigkeit von einigem über
100km/h ist der Weg durchs Kiesbett doch schon lang....
Aufgestanden,
etwas die Orientierung gesucht und dann das kalt verformte Eisen
gesehen, das war´s dann mal, das ganze Heck war weg und beim
Aufrichten und Bergen hat mir der Streckenposten auch noch die
Verkleidungsscheibe abgerissen. Dank guter
Schutzausrüstung hatte ich keine Verletzungen zu beklagen,
lediglich das Bike war heftig lädiert.
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Die
nächste Veranstaltung am 10. + 11. September in Oschersleben
musste
ich wegen Reparaturarbeiten unseres Wohnmobils ausfallen lassen,
somit hatte ich genügend Zeit um die Maschine für das
Finale
am 2. Oktober am Nürburgring
wieder
aufzubauen.
Wir hatten uns im Vorfeld schon auf Winterreifen und
Pelzjacken eingestellt, denn um diese Jahreszeit kann in der Eifel
schon der erste Schnee fallen. Aber neeee…..Shorts und
Flip-Flops waren im Fahrerlager angesagt, ja dieser Sommer ging bis
zum Winter.... Die 50.
Sauerländische Seriensport-Veranstaltung
stand
unter keinem guten Stern, schon am Morgen war durch eine
organisatorische Fehlabsprache das Sanitätspersonal nicht vor
Ort und somit wurde die Veranstaltung erst um die Mittagszeit
gestartet. Durch einen schweren Unfall wurde die Veranstaltung
letztlich dann auch noch vorzeitig beendet.
Lediglich unsere
Klasse, die mit 25 Teilnehmern sehr groß war, konnte ihr Rennen
regulär durchziehen. Beim Start hatte ich mich gut durchgesetzt,
aber durch das hohe Verkehrsaufkommen in der ersten Kurve hab' ich
dann doch wieder einige Plätze eingebüßt. Nach der
zweiten Runde hatte ich mich auf Platz 15 eingeschossen, aber in der
3. Runde musste ich mal wieder die großräumige Auslaufzone
der Einfahrt in die Kurzanbindung in Anspruch nehmen….und
wieder waren drei Plätze weg. Zu zwei hatte ich sofort wieder
Anschluss und schon in der nächsten Runde konnte ich am Ende der
Start-Ziellinie durch ein sehr spätes Bremsmanöver beide
auf ihre Plätze verweisen. Der Dritte war schon ein ganzes Stück
davon gefahren aber ich merkte, dass ich Runde für Runde wieder
näher kam. Nach weiteren zwei Runden schoss ich beim Anbremsen
der Schikane nach dem Hatzenbach an ihm vorbei, er war so perplex,
dass er mir nicht mehr folgen konnte.
Ergebnis: der 15.Platz und
das zweite Mal in den Punkten - ich war richtig happy!
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Bilder: privat |
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Höhen und Tiefen, alles hab' ich erlebt in meiner ersten Saison beim Seriensport, werde Euch weiter auf dem Laufenden halten,
ciao Euer
Uwe
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Bericht unseres Aktiven Hans Ellmaurer
Das Wetter war noch nie so gut wie diesmal - nur Sonne und warm.
Zum letzten Rennen der Saison hatten sich überraschend viele Teilnehmer eingefunden.
Ich startete von Platz drei bei 25 Fahrern in der Klasse, der Start klappte gut, ich konnte den Platz zunächst halten, leider nur bis Kurve zwei.
Das Tempo der ersten beiden konnte ich nicht mitgehen, sie waren zu schnell und ich wollte kein unnötiges Risiko eingehen.
Anfangs hatte ich noch einen Verfolger im Nacken, konnte mich aber Runde für Runde absetzen so dass mein dritter Platz nicht gefährdet war, es sei denn durch Sturz oder technischen Defekt. So wurde ich am Ende Dritter und erreichte in der Endplatzierung Platz 2 in der Klasse.
Thilo wurde in seiner Klasse Zweiter, nachdem das Rennen nach sieben Runden abgebrochen werden musste.
Gruß Hans.
Bericht von Hans Ellmaurer
Zum Bördesprint in Oschersleben hatten wir zur Abwechslung mal tolles sonniges Wetter und Temperaturen um die 30 Grad.
In meiner Klasse waren leider nur 12 Fahrer am Start, man merkt, dass die Saison sich dem Ende zu neigt und dass bei einigen schon die Motivation nachlässt.
Ich
ging von Startplatz drei ins Rennen, hatte einen guten Start, war
Zweiter in der ersten Kurve, fiel aber am Ende der ersten Runde auf
Platz 3 zurück, dann sogar auf Platz 4.
Eine Zeit lang hatte
ich ein hartes Duell mit dem Fahrer auf Platz 5, trotzdem konnten wir
uns wieder nach vorne arbeiten und sogar zum Fahrer auf dem dritten
Platz aufschließen.
In der letzten Runde, vier Kurven vor
dem Ziel, gelang es mir, mit einem Ausbremsmanöver Platz drei zu
erobern - es war ein wirklich spannendes Rennen!
Thilo Häfele
wurde Fünfter in seiner Klasse. Bastian Reichenecker ging auf
Platz 10 in seiner Klasse durchs Ziel.
Gruß
Hans.
'Zwischenruf' des Webmasters
Beim
Clubabend Anfang September kam irgendwie die Rede darauf, wie es
unserem 'Weltenbummler' Niklas Pfeiffer wohl ginge.
Heinrich Kurz
meinte dazu, wir sollten uns mal Niklas' Facebook Seite ansehen, da
wären bemerkenswerte Sprünge und Landungen zu sehen und
Niklas scheine sich auf der 'Grünen Insel' so wohl zu fühlen,
als ob das seine wahre Heimat wäre. Er, Heinrich, sei sich nicht
sicher, ob sie den Niklas nicht gleich dort behielten, in Nordirland
oder auf der Isle of Man.
Inzwischen ist er wieder da und hat faszinierende Berichte und Bilder mitgebracht, die Ihr Euch im Anschluss 'auf der Zunge zergehen lassen' könnt.
Aber natürlich will er im nächsten Jahr wieder 'rüber und so werden wir erneut bangen müssen, ob wir ihn endgültig verlieren an das 'Mekka des Road Racing'.....
von unserem Aktiven Niklas Pfeiffer
Für das Jahr 2011 hatten wir, Klaudia und Niklas Pfeiffer, mit unserem Team NKmotors eine Tour nach Irland geplant um im Heimatland des Road Race Nordirland einmal an einigen Straßenrennen teilzunehmen.
Über den leider im Jahr 2010 verunglückten Freund und Road Racer Victor Gilmore hatten wir gute Kontakte in die Szene und konnten für die Rennen in Armoy sowie Mid Antrim, alle in unmittelbarer Nähe der Stadt Ballymoney, deren berühmteste Motorsportler Joey Dunlop sowie Bruder Robert Dunlop selbst Nicht-Insidern ein Begriff sind, unsere Nennung abgeben und wurden für beide Rennen als erster deutscher Teilnehmer freundlich und mit großer Unterstützung empfangen.
In den Fahrerlagern dieser beiden Veranstaltungen herrscht eine sehr professionelle aber dennoch familiäre Atmosphäre und die Rennen sind reine Zuschauermagneten welche jeweils über eine Woche mit Veranstaltungen verschiedenster Art auf den Höhepunkt am Freitag und Samstag der Woche zusteuern.
In Armoy, eine sehr anspruchsvolle Strecke mit sehr schnellen Passagen - Sprunghügel und Kuppen gehören bei allen Rennen in Irland zum normalen Layout, woran ich mich in den beiden Zeittrainings langsam gewöhnen musste und mit Startplatz 21 sehr zufrieden war, immerhin standen 47 Fahrer am Start.
Wie in Irland üblich wird das Starter Feld mit 10 sek. Abstand in Wellen von je 10 bis 15 Startern gestartet um das Risiko in den ersten Runden zu verringern, ich war somit in der C Welle in der ersten Startreihe.
Das Rennen war sehr kampfbetont und ich konnte mich bis zur B Welle vorkämpfen und war am Ende mit dem 18. Platz ganz zufrieden.
Eine Woche später stand das Rennen in Mid Antrim an. Im Training das gewohnte Bild die Superstars der Road Race Szene sind eine Klasse für sich, Michael und William Dunlop, Ryan Farquhar, Guy Martin, Adrian Archibald, Davy Morgan alles Spitzenfahrer, die auch bei der TT alljährlich die Spitzenplätze unter sich ausmachen und ein ein irrwitziges Tempo vorlegen.
Diese Jungs starten in vier oder sogar fünf Klassen, haben dadurch natürlich eine bessere Streckenkenntnis und mehr Trainingszeit was auf dieser Art von Strecken ein großer Vorteil ist.
Im Training konnte ich einen guten 16. Startplatz einfahren, ich konnte feststellen, dass die Erfahrung von Armoy hier schon Wirkung zeigte, die Sprunghügel und Kuppen waren nicht mehr ganz so neu und ich hatte mich ein wenig an diese Art von Rennstrecken gewöhnt.
Für die
Open-Klasse war mir sogar
die Qualifikation gelungen und wir freuten uns alle auf einen schönen
Renn-Samstag.
Leider gibt es auch in Irland Menschen, die dem
Motorsport nicht zugewandt sind und so wurde in der Nacht auf Samstag
in einem beispiellosen Sabotageakt Öl und Diesel auf der Strecke
verteilt, noch dazu an besonders gefährlichen Stellen. Nach fünf
Stunden Reinigungsarbeiten sah sich der Veranstalter schließlich
gezwungen, das Rennen abzusagen.
Dem Veranstalter entstand dadurch
ein Riesenverlust, die Renngemeinde war sauer und enttäuscht, da
aber auf diesen Rennstrecken das Risiko ohnehin sehr hoch ist, gab es
für die Entscheidung der Rennleitung keine Alternative.
Als nächste Station stand nun der weltbekannte Ulster Grand Prix auf dem Programm,der in den späten siebziger Jahre noch zur Motorradweltmeisterschaft zählte, aber aufgrund der Streckenlänge und dem erhöhten Sicherheitsdenken aus dem WM-Kalender gestrichen wurde.
Dieses Rennen stellt mit Durchschnittsgeschwindigkeiten über die Distanz von bis zu 140 MpH / 225 Km/h eine ganz besondere Herausforderung dar, zählt nichts desto trotz zu den absoluten Highlights im Internationalen Road Race Kalender und ist mit bis zu 100.000 Zuschauern ein echtes Spektakel.
Im Training hatten wir leider nur eine fliegende Runde zur Verfügung, da wegen Stürzen zweimal mit roter Flagge unterbrochen wurde. Diese Trainingszeit war immerhin für einen 16. Startplatz in der 600er Klasse gut. Für das Training in der Open-Klasse war mir die fehlende Trainingszeit aber ein Nachteil, zumal die Stars Wahnsinnszeiten vorgelegt hatten. Infolgedessen konnte ich mich für dieses Rennen aufgrund der 110 % Regel leider nicht qualifizieren.
Das Rennen der 600 Klasse war als Wet-Race aufgerufen, also waren Regenreifen die sichere und auch die einzig richtige Wahl, große Teile der Strecke waren richtig nass und ich kam nach einem sehr spannenden Kampf auf dem 20. Platz ins Ziel.
Wir hatten in Irland eine sehr schöne Zeit, die Rennstrecken waren eine echte Herausforderung, der wir uns auch im nächsten Jahr gerne wieder stellen. Besonders aufgefallen ist uns die gegenüber Deutschland sehr professionelle Ausrichtung und Vermarktung des Motorsports sowie die überragende Fachkenntnis und Begeisterungsfähigkeit der Zuschauer und Fans.
Die Vermarktung der
Veranstaltung und das Publizieren in den Medien war hervorragend und
mit vielen interessanten Ideen gestaltet!
Im Vergleich dazu
müssten wir hier in den Vereinen und Organisations-Gremien
einiges neu überdenken, anregen und besser machen. Irland zeigt
, dass es auch in einem Land mit vielen wirtschaftlichen
Schwierigkeiten möglich ist, Motorsport erfolgreich zu betreiben
und zu vermarkten.
Als nächste
Station stand jetzt die der Manx Grand Prix auf der Isle of Man auf
dem Programm - ein Bericht darüber wird folgen, wir hoffen Ihr
hattet Spaß beim lesen und vielleicht ist ja sogar die
Neugierde geweckt:
eine Reise nach Irland, ob als Zuschauer oder
als Aktiver, ist auf alle Fälle ein Riesenerlebnis, wir stehen
auch gerne mit Tipps und Hilfe bei der Organisation zur Verfügung!
In
diesem Sinne -
Niklas und Klaudia Pfeiffer von Nkmotors
siehe auch: http://www.ulstergrandprix.net/
von unserem Aktiven Niklas Pfeiffer
Da wir in diesem Jahr mit NKmotors, Niklas und Klaudia Pfeiffer in Irland an einigen Rennen teilgenommen haben, ergab sich selbstverständlich die Gelegenheit, die Fähre von Dublin auf die Isle of Man zu buchen und dieses Rennen auf dem berühmt und berüchtigten Mountain Course der TT Rennstrecke mit 37,5 Meilen / 61 Km in Angriff zu nehmen.
Die Isle of Man ist die ultimative Rennstrecke für jeden Road Racer und gleichzeitig auch das gefährlichste Asphaltband welches man unter die Räder nehmen kann. In diesem Bewusstsein hatte ich mich gewissenhaft auf dieses Rennen vorbereitet mit vielen Stunden Onboard Videos, sowie einem Newcomers Weekend im März. Dort sind, vom Veranstalter organisiert, alle Newcomer eingeladen, sich an einem Wochenende über technische Besonderheiten für die Fahrzeugvorbereitung, bis hin zu Versicherungsfragen, zu informieren. Bei Rundfahrten auf der Strecke geben erfahrene TT Fahrer aus ihrem Erfahrungsschatz wertvolle Tipps und Sicherheitshinweise weiter.
Bei der Fährgesellschaft Steam Packet Company erhält jeder Teilnehmer einen Sonderpreis für die Fähren und auch wir nahmen diese 10 % Nachlass gerne an, da der Aufwand für dieses Rennen doch sehr groß ist.
Angekommen im Fahrerlager hatten wir einen tollen Platz erhalten, konnten uns wohnlich einrichten und unser Freund und Sponsor Colin Moore von der IoM stellte uns für die 16 Tage der Veranstaltung seinen Race Van incl. Vorzelt als Werkstatt zur Verfügung. Außerdem bekamen wir von ihm einen Transporter seiner Firma, damit wir mobil sein würden. Unser eigener Van mit Vorzelt stellte unser „Wohnzimmer“ dar.
Mit soviel Unterstützung konnte ich mich voll auf die tägliche technische Vorbereitung meiner Triumph und die tägliche Technische Abnahme vor den Trainings konzentrieren. Die erste Runde bei Closed Roads wird üblicherweise in Vierer- oder Fünfer- Gruppen hinter erfahrenen Rennfahrern gefahren, um das Risiko zu verringern und den Newcomern die Orientierung auf dieser extrem schnellen und anspruchsvollen Strecke zu erleichtern.
Die ersten Trainingssitzungen am Samstag und am Montag mussten wegen schlechtem Wetter abgesagt werden, wodurch sich die für uns Newcomer natürlich so wichtige Trainingszeit extrem verkürzte. Leider ging die Trainingswoche erst am Dienstag mit dem ersten gezeiteten Training richtig los.
Nach drei gezeiteten Trainings von je einer Stunde, in welchen ich 6 gezeitete Runden fahren konnte, hatte ich mich mit einem Schnitt von 96,8 MpH über die Runde sogar für das Junior Race am Montag 79 ter und letzter qualifizieren können, also war ich im Starterfeld - ein schöner Erfolg, denn als Ziel hatten wir uns die Qali für Newcomer und Junior Race gesetzt.
Am Renntag des Newcomers Race Samstag den 29.08. war das Wetter sehr schön und alles bestens vorbereitet. In einem gesonderten Briefing wurde den Newcomern die Box zugewiesen, sowie der Ablauf und die geltenden Vorschriften für den nötigen Boxenstopp genau erklärt.
Meine Boxenmannschaft bestand aus Colin Morre und Charly Fendt, beide von der Isle of Man und in vielen TT Veranstaltungen mit anderen Fahrern sehr erfahren und routiniert, sowie meiner Team-Chefin Klaudia, die ja meine ganze Motorrad Karriere als Schrauber, Manager und Chef vom Dienst an meiner Seite ist und alle anfallende Probleme sowie auch noch die Erziehung und Betreuung unseres Renn-Nachwuchses hervorragend erledigt.
Die Startprozedur beim
Manx Grand Prix, wie auch bei der TT, unterscheidet sich ganz
wesentlich von allen bisher gefahrenen Wettbewerben, es wird als
Einzelstart in 10 Sekunden Abständen gestartet, die
Gesamtfahrzeit inkl. Boxenstopp ergibt das Resultat. Das Fahrzeug
wird nach der technischen Abnahme im Parc ferme mit Reifenwärmern
abgestellt und 45 min vor Rennbeginn können letzte Einstellungen
oder Vorbereitungen vorgenommen werden.
Es ertönt das Signal
10 min zum Start und die Fahrer mit Ihren Fahrzeugen werden in
Startreihenfolge auf der Straße hinter der Startrampe
aufgestellt.
Das sind aufregende Momente, da zu dieser Zeit auch
die beiden obligatorischen Rettungshubschrauber von Ihrem Standort
hinter dem Fahrerlager starten. Dieses Geräusch macht jedem im
Paddock und allen Beteiligten unmissverständlich klar: jetzt
wird es Ernst - Anspannung und der Adrenalinspiegel steigen....
Die letzten Sekunden vor dem Start ist dann jeder Fahrer mit dem Starter im weißen Overall alleine und durch einen Schlag auf die Schulter wird man in die Arena geschickt . Es ist unvergleichlich und atemberaubend, das erste mal BrayHill hinunter die Gänge alle durchzuschalten und mit voll geöffneten Drosselklappen durch Douglas zu schießen.
Das Newcomers Rennen ging über drei Runden mit Boxenstopp nach der zweiten Runde. Ich konnte mich bei jeder Runde weiter steigern und als 26 ter von 32 Newcomern abschließen.
Das Junior Rennen am
Montag stand an, vier Runden Distanz, die Mehrheit alles erfahrene
Fahrer aus England, Irland ,Schottland, sowie viele Road Racer aus
allen verschiedenen Teilen der Welt, von Finnland bis Neuseeland war
alles vertreten incl. einem Deutschen.
Das Wetter war nicht
berauschend und wir mussten mit Intermediate Reifen starten. Die
Strecke war zum größten Teil nass, aber Regenreifen sind
nicht erlaubt (diese würden die Belastung nicht aushalten). Ich
konnte meine Langstreckenerfahrung bei diesen Bedingungen nutzen, ein
schneller Boxenstopp und konstante Zeitenverbesserungen brachten
einen 53 ten Platz als schönes Ergebnis!
Wir waren uns alle
sicher, im nächsten Jahr werden wir dieses Rennen wieder
bestreiten. Es war ein unbeschreibliches Erlebnis!
Niklas Pfeiffer
siehe auch: http://www.manxgrandprix.org/
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von unserem Aktiven Hans Ellmaurer
Beim 4. Seriensportlauf in Hockenheim am 27.08.2011 gab es mal wieder einige Wetterkapriolen – Sonne, Regen, Sonne wechselten sich dauernd ab.
Zum Rennen war es wolkig, aber trocken, unmittelbar vor dem Start zogen aber plötzlich dunkle Wölkchen auf.
Ich ging von Platz drei ins Rennen, hatte einen guten Start und konnte den dritten Platz zunächst halten. Allerdings brauchte ich eine Weile, um in Fahrt zu kommen und fiel nach der ersten Runde auf Platz vier zurück.
Es fing dann leicht zu nieseln an, ich nahm etwas Tempo raus, leider nicht genug, hatte einen Sturz in der dritten Runde, konnte aber gleich weiter fahren und meinen Platz halten.
Nach
der dritten Runde goss es dann richtig und wegen eines weiteren
Sturzes kam es dann zum Rennabbruch weil das 'Moped' auf der Strecke
lag.
Die Rennleitung entschied, die Runde vorher zu werten –
und da war ich ja noch Vierter! Alle, die noch in Wertung waren,
erhielten dann die halbe Punktzahl.
Allerdings
war das das kürzeste Rennen in meiner ganzen bisherigen
Fahrerkarriere!
Euer Hans
Fazit für dieses Mal: „es kann nur besser werden.....“
Euer Hans
Deutsche Seriensportmeisterschaft – Lauf in Oschersleben am 5.06.2011
Von unserem Aktiven Hans Ellmaurer
Beim Rennen in Oschersleben lief es bei mir trotz einiger Probleme mal wieder richtig gut:
Bei sonnigem Wetter ging es morgens in die erste Dauerprüfung, die ich erfolgreich absolvierte. Ein Ölverlust am Motorgehäuse stellte kurzzeitig alles in Frage, konnte aber abgedichtet werden. Bei der zweiten Dauerprüfung trat das Problem mit dem Ölleck wieder auf, konnte aber nochmals durch Abdichten in Schach gehalten werden.
Ich ging von Startplatz acht ins Rennen, nach der ersten Kurve war ich schon Fünfter.
Es ging weiter nach vorne, bis auf Platz eins – und trotz erneutem Ölverlust reichte es bis über die Ziellinie, d.h. ich konnte den Sieg nach Hause fahren!
Euer Hans.
Schon gleich nach der Ankunft am Donnerstag hab
ich mein Straßenmotorrad abgeladen und bin die Strecke
abgefahren, solange sie noch für den öffentlichen Verkehr
frei war.
Die Piste war mir bisher nur als Zuschauer der IDM
bekannt und so sah ich schon beim ersten Abfahren, dass ich mich da
schon auf was Großes eingelassen hatte.
Die vielen bergauf
und bergab Passagen gespickt mit Kurven verlangen einiges an Mut,
dies wurde mir schnell klar als ich am Freitagabend den ersten „roll
out“ hinter mir hatte.
Samstag am späten Nachmittag war
die erste Dauerprüfung, durch die hohe Teilnehmerzahl und die
verschiedenen Klassen die nächste Herausforderung, da waren
schon einige Leistungsunterschiede zu erkennen, urplötzlich lief
man da auf einen sehr langsamen Mitstreiter auf und im gleichen
Augenblick kam dann wieder einer vorbeigeflogen, bei dem man nur noch
kurz das Heck erkennen konnte.
Es lief gut und ich konnte schon bei der ersten
Dauerprüfung 20 der geforderten 27 Runden absolvieren.
Bei
der zweiten Dauerprüfung am frühen Sonntagmorgen bewegten
sich die Temperaturen im einstelligen Bereich (ca. 8°C) und
brachten die Reifen zum Aufreißen, egal, ich spulte Runde für
Runde ab, denn jeder Kilometer ist für einen Neuling wie mich
ein Weiterkommen auf dem Weg zu meinem Ziel.
Letztendlich konnte
ich bei dieser Prüfung 21 Runden verbuchen und meine Zeiten
wurden auch langsam besser.
Am Nachmittag dann stand das Rennen
an, Startplatz 19 wurde mir nach einem mir nicht so sehr
nachvollziehbaren Auswahlverfahren zugeteilt, aber die wissen schon
was sie machen.
Beim Start konnte ich gleich mal fünf Plätze
gut machen aber so nach und nach haben mir die Kollegen gezeigt wo
mein Platz ist.
Gegen Ende des Rennens hab ich dann auch noch eine
„Rolle in der Spitzengruppe gespielt“, …na ja ich
war halt ein lästiges Übel bei der Überrundung - hab
mich aber aus den Zweikämpfen rausgehalten.
Mit dem 18. Platz
von 22 gestarteten Teilnehmern in der Klasse 3 hab ich mein Ziel
erreicht das ich mir gesetzt hatte: nicht Letzter werden und dann
noch die schwarz weiße Flagge sehen, also ich finde alles in
allem ein gelungener Start in die Seriensportsaison 2011.
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Fotos: Privat |
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Euer Uwe
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Auch
im Jahr 2010 ist der Rheintal MSC im Deutschen Motorrad Serien Sport
stark vertreten und die Vorbereitung der zum Teil neuen Motorräder
und Ausrüstung muss erledigt sein, bevor die Motoren das erste
mal heulen.
Wie in den vergangenen Jahren sind im März
mehrere Trainingstage zum Teil in Spanien zum Teil in Hockenheim von
der Kerntruppe des Rheintal MSC gebucht, um die Vorbereitungen
abzuschließen, damit beim „Opener“, den 1000km in
Hockenheim erneut ein starkes Ergebnis eingefahren werden kann.
In
der Klasse 1 gehen Babett Schneider / Marc Monhof und Hans
Ellmaurer/ Thilo Häfele jeweils auf nagelneuen
BMW S 1000 RR
an den Start, die vom Team Motobike zur Verfügung gestellt
werden, dafür unser besonderer Dank an Albin und sein Team
Motobike >www.team-motobike.de<, welches auf dem Baden
Airpark tolle Motorrad Events anbietet - da kann jeder Interessierte
gerne mal eine BMW sehr sportlich bewegen mit äußerst
günstigen „rundumsorglos“ Paketen.
In der
Klasse 3 sind wieder Bastian Reichenecker / Carsten Kalwellis auf der
bewährten Yamaha R6 am Start.
Es ist also alles angerichtet
für einen spannenden Ostersamstag und den Zuschauern wird
Motorsport vom feinsten geboten ohne Absperrgitter oder Stellwände
im Fahrerlager, man kann hier Motorsport hautnah erleben und mit den
Teams mitfiebern.
Die Motorradsaison beginnt ja in wenigen Wochen, da ist es bei den Motorradfahrern immer höchste Zeit mit Rennstrecken- Training den Winterrost abzuschütteln und die Abläufe auf dem Bike wieder zu automatisieren.
Zu diesem Zweck sind Thilo Haefele, Hans Ellmaurer und Niklas Pfeiffer gemeinsam vom 18. bis 20.03 nach Ledenon in Südfrankreich gefahren um auf der sehr selektiven und anspruchsvollen Strecke drei Tage intensiv zu trainieren.
Bei dieser Trainingsveranstaltung von Art-Motor war auch in den verschiedenen Klassen ein Abschlußrennen angesetzt sozusagen als Erfolgsnachweis für die Trainingserfolge.
In der Klasse Superbike konnte Hans Elmaurer einen sicheren Start Ziel Sieg einfahren und in der Klasse Supersport war Thilo Haefele mit einem hart umkämpften Platz zwei sehr zufrieden und Niklas Pfeiffer konnte mit Platz 7 das gute Ergebnis der Gruppe abrunden.
Die Traditionsveranstaltung 1000km in Hockenheim als Auftakt der nationalen Motorradsaison findet auch in diesem Jahr mit großer Teilnahme von Rheintal MSC Fahrern statt .
Mit sehr viel Interesse verfolgen wir den Start unserer Fahrtleiterin Babett Schneider, die nach langer Rennpause auf einer BMW HP2 des Team Motobike in einem reinen Damenteam gemeinsam mit Insa Jeschke an den Start gehen wird und man darf den zwei Damen durchaus einiges zutrauen zählen sie doch zu den ganz schnellen Damen im nationalen Motorradsport.
Um diesen Start gebührend vorzubereiten trainieren die beiden am Samstag den 28.03 in Hockenheim mit dem Einsatzmotorrad.
Wie in jedem Jahr ist auch in der Saison 2008 der Rheintal MSC einer der am stärksten vertretenen ADAC Ortsclub und stellt in dieser Saison mit 5 Fahrern auch die fast die komplette Mannschaft das ADAC Nordbaden.
Zur Jahresmitte ist es an der Zeit ein Fazit zu ziehen und die Leistung der Motorradfahrer des RMSC ins rechte Licht zu stellen.
In der Mannschaftsmeisterschaft liegt das Team des ADAC Nordbaden zum 30.07.2008 auf einem hervorragenden zweiten Platz obwohl bei der zweiten Veranstaltung keine Punkte geholt wurden.
Im Einzelnen sind folgende Starter in den Klasse 3, 4 und 7 am Start:
Klasse 3 bis 750ccm Hans Ellmaurer Klasse 4 bis 600ccm Thilo Häfele Sven Handke Bastian Reichenecker Klasse 7 2Zyl bis 98 Ps Bernhard Neitzel
Die Ergebnisse von Hans Ellmaurer waren in der harten 750 ccm Klasse mit regelmäßig 30 Startern Platz 2 in Hockenheim und auf dem Nürburgring sowie Platz 3 beim ersten Lauf Nürburgring.
Thilo Häfele muss im Haifischbecken 600ccm Klasse mit meist 40 Startern noch ein stück härter kämpfen und kann mit den Plätzen 10,8,7 und 2 beim letzten Lauf in Hockenheim eine sehr schöne Steigerung vorweisen.
Sven Handke der von der 1000ccm Klase umgestiegen ist auf 600ccm musste nach eigenen Worten ganz schön am Kabel ziehen und war doch sehr überrascht wie eng es in der 600ccm Klasse zugeht konnte aber auch regelmäßig in die Punkte fahren und die Top-ten anvisieren.
Bastian Reichenecker der jüngste der Rheintal MSC Fahrer ist in einem starken Aufwärtstrend und kann nach guten Mittelfeldplatzierungen in Hockenheim mit einem zehnten Platz ein sehr gutes Ergebnis in die Pause mitnehmen.
Der Evergreen in der Klasse 7 mit ca. 8 Startern Bernhard Neitzel ist beständig und schnell wie immer zwei zweite Plätze und als schlechteste Platzierung Platz drei. Es ist also doch sehr viel geboten und die Motorradfahrer des Rheintal MSC freuen sich über den Erfolg und hoffen auf eine gute zweite Saisonhälfte.
Die in diesem Jahr erstmals ausgeschriebene Langstreckenserie ADAC Conti Endurance Challange erfreut sich wachsender Teilnehmerzahlen und auch hier sind Rheintal MSC Fahrer eingeschrieben So in der Klasse 3 bis 600ccm Bastian Reichenecker, der mit seinem Teamkollegen Carsten Kalwellis an den Start ging, und Sven Handke der mit Stefan Herter in der Klasse 2 bis 750ccm an den Start ging .
Das Rennen über 502 Km wurde bei hochsommerlichen Temperaturen gestartet und beide Teams konnten das hohe Tempo sehr gut mitgehen, man dachte zeitweise es handelt sich um ein Sprint Rennen so wurde am Kabel gezogen.
Die Boxenstopps beider Mannschaften liefen wie das gesamte Rennen problemlos und nach 2 Stunden lagen Sven auf Platz 18 und Bastian auf Rang 20 der Gesamtwertung.
Ein Extremregenschauer der gut 50 Runden vor Rennende über das Motodrom niederging verbunden mit starken Gewitterblitzen zwang den Veranstalter zu einer kurzen Rennunterbrechung und danach einen Neustart hinter dem Safety-Car .
Dies brachte speziell die Mannschaft um Bastian um den Vorteil des rechtzeitigen Reifenwechsel den dies hatten sehr früh Regenreifen vorbereitet und hätten direkt bei Regenbeginn einen sehr großen Vorteil gehabt. Im Sinne der Fahrersicherheit war die Entscheidung der Rennleitung aber dennoch sehr richtig und es konnte das Rennen ohne weitere Zwischenfälle auf abtrocknender Piste zu Ende gefahren werden.
Sven Handke kam am ende auf einen hervorragenden Platz 11 in der Gesamtwertung welcher den Klassensieg in der Klasse 2 bedeutete und Bastian Reichenecker kam auf Platz 13 im Gesamt ins Ziel und auch er Stand mit seinem Team Kollegen auf dem Podest Platz 2 in der Klasse3.
Eine sehr beachtliche Leistung der Rheintal MSC Fahrer !!
Am 20.07.2008 waren auf dem Nürburgring erneut mehrere Teams mit Fahrern des RMSC am Start des 3. ADAC Rheinoldus 6 Stunden Rennen auf der Grand Prix Strecke des Nürburgring.
Wie im Vorfeld bereits zu erwarten, waren sehr viele Nennungen zu dieser anspruchsvollen Veranstaltung eingegangen und nach den Zeittrainings war bereits für mehrere Team´s die Heimreise angesagt.
Für die Teams mit den RMSC Fahrern Bastian Rechenecker #135 Sven Handke#249 und Niklas Pfeiffer#213 war die Qualifikation aber kein Problem und alle konnten sich mit Ihren jeweiligen Teampartnern im Mittelfeld der 70 Teams platzieren, für ein Langstreckenrennen ist der Startplatz ja nicht ganz so Rennentscheidend.
Nach gutem Start und problemlosen Fahrerwechsel begann in der dritten Stunde das typische Eifel Regenwetter und das Fahren wurde für alle Teilnehmer etwas Schwieriger da zum Teil die Abstände zwischen den Plazierungen auch noch nach 3 Stunden zum Teil im Sekundenbereich lagen also es musste auch im Regen volles Renntempo angelegt werden um nicht nach hinten gereicht zu werden.
Es sollte bis zum ende der 6 Stunden nicht mehr trocken werden und so wurden doch noch einige Plätze gutgemacht und es zeichneten sich alle Rheintal Fahrer als sehr starke Regen Fahrer aus und konnten sich im Feld doch bis zum Ende ganz weit nach vorne kämpfen.
Am Ende der sechs Stunden kamen die Team´s wie folgt ins Ziel
#213 Niklas Pfeiffer/ Kai Hiebing Gesamtwertung Platz 15 Klasse 2 mit 29 Startern Platz 4
#135 Bastian Reichenecker/ Carsten Karwelis Gesamtwertung Platz 16 Klasse 1 mit 13 Startern Platz 3
#249 Sven Handke/ Franz Schulze Sprakel Gesamtwertung Platz 20 Klasse2 mit 29 Startern Platz 5
Alles in allem doch eine sehr gute und homogene Leistung der Rheintal MSC Motorsportler im Bereich der Langstrecke.
Auch im Seriensport wurden in den vergangenen Wochen sehr gute Resultate durch Rheintal Motorradsportler erzielt so Hans Elmaurer mit zweiten und dritten Plätzen und Thilo Häfele mit sehr guten Top ten Ergebnissen .
So ist der Rheintal MSC im Deutschen Motorrad Sport sehr aktiv und bei allen Deutschen Meisterschaften mit Ausnahme der IDM repräsentiert.
1. Platz historische Monoposto-Fahrzeuge
Am vergangenen Wochenende nahm ich mit meinem historischen Formel Vau bei der Langenburg-Historic im hohenlohischen Langenburg zwischen Künzelsau und Rothenburg ob der Tauber am Langenburger Berpreis teil.
Das Wetter war sehr wechselhaft. Teils Sonne, teils starker Regen, sodass man ständig vor einer schwierigen Reifenwahl stand.
Trotzdem säumten cirka 12000 !!! Zuschauer die cirka 3 Kilometer lange Bergrennstrecke von Bächlingen hoch nach Langenburg.
Die Veranstaltung war hervorragend vorbereitet und durchgeführt, der enge Zeitplan wurde exakt eingehalten.
In meiner Klasse für historische Formelfahrzeuge traten zum ersten Training elf Monopostos an. nach dem letzten Wertungslauf am Sonntagabend waren noch acht Teilnehmer in dieser Klasse in Wertung übrig geblieben. Drei Teilnehmer mußten wegen technischen Defekten leider vorzeitig aufgeben. Schade, dass zeitgleich im Österreichischen Melk eine ähnliche Veranstaltung stattfand. Ansonsten wären es sicher über 20 Formelfahrzeuge gewesen.
Mit meinem Formel Vau konnte ich erneut den Klassensieg herausfahren. Dies war ein Hattrick, da ich nun zum dritten Mal in Folge in Langenburg gewann und seit 2001 dort jedes Jahr auf dem Podium stand.
Außerdem fuhr ich mit einer Zeit von 1.19.66 Minuten die absolut schnellste Tageszeit bei den Formel V und Super V Fahrzeugen, obwohl ich mit dem ältesten Fahrzeug im Feld angetreten bin.
Im Gesamten konnte ich am Berg den 7. Platz von 121 !!! Startern herausfahren. Vom Gesamtsieger wurde ich mit einer Differenz von lediglich 0,15 Sekunden geschlagen.
Ergebnislisten und Eindrücke mit Bildern von der Veranstaltung auch unter: www.Langenburg-Historic.de.
Die nächste Veranstaltung findet nun am 01.06.2008 im badischen Gernsbach ( Murgtal) statt.
Ralf Hartmann
Einige aktive aus dem Rheintal MSC waren am Ostersamstag in Hockenheim und haben sich trotz der arktischen Temperaturen wacker geschlagen und im sehr stark besetzten Feld zum Teil gute Ergebnisse eingefahren. Leider gab es auch Ausfälle in der Dauerprüfung und den Sprintrennen von denen unter anderem Klaus Herzog und sein Partner Thomas Pfisterer betroffen waren. In der Klasse 1 bis 1000ccm siegten Peter Preußler und Detlef Jansen. Vom RMSC waren in dieser Klasse keine Fahrer am Start. In der Klasse 2 bis 750ccm sicherte sich Ralf Waldmann der Ex 250GP Pilot mit seinem Team-Kollegen Andreas Nittel den Sieg, unsere Vereinskameraden Thilo Häfele und Hans Elmaurer schieden in diesem Rennen in sehr guter Position nach Startplatz 3 in der ersten Runde der Sprintprüfung aus, Platz 7 in diesem spannenden Rennen konnten sich Sven Handke und Franz Schulze Sprakel sichern.
In der Klasse 3 bis 600ccm war Bernhard Neitzel mit Sunny Koenen am Start und konnten einen guten 11 Platz einfahren gewonnen wurde das Rennen von Ex Supersport WM Pilot und IDM Fahrer Roman Stamm mit Partner Schaffer Reimund.
Der große Showdown in der Klasse 4 den zwei und drei Zylinder Motorrädern wurde von BMW vertreten durch Team Motobike und den Werkspiloten der Endurance WM sowie diversen sehr stark besetzten KTM Teams ausgefochten. Wie es immer so ist im Sport konnte eine im Vorfeld nicht weiter beachtete Mannschaft mit Harley Buell Motorrädern einen hervoragenden zweiten Platz mit den Fahrern Axel Reinmann und Ray Buchmann hinter BMW mit Jürgen Fuchs und Marcus Barth erreichen. Das beste KTM Deutschland Team mit Höfle Stefan und Schinkmann Volker kam auf Platz drei. (NiPf)
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